| «Ein Fussballtrainer ist die Person, die eine Fussballmannschaft aufstellt, führt, ausbildet und leitet, ohne ihr selbst anzugehören.» So die Definition von Wikipedia. Mit dem vorliegenden Angebot möchte REGIOfussball.ch den aktiven Trainerinnen und Trainer der Zentralschweizer Fussballvereine aktuelle Informationen und Trainingsunterlagen zur Verfügung stellen. Kleine Tore, große Wirkung Sicher verfügen längst nicht alle Vereine über die ‘kleinen Brüder’ des großen Gehäuses und wenn, dann oft nur in recht geringer Stückzahl! Minitore sind aber im modernen Trainingsbetrieb unverzichtbar und für den Verein ohne Zweifel eine Investition in die Zukunft. Sie sind nicht nur hervorragend zur Schulung des präzisen Passspiels geeignet, sondern wir können mit ihnen auch vielfältige Übungen zum Technik-, Taktik- und auch Konditionstraining kreieren. » weiter
Nicht die Ruhe verlieren! Jeder Trainer kennt die Situation: Trotz einer guten Vorbereitung setzt die Mannschaft nichts davon um und geht in den ersten Spielen gnadenlos unter. Nach dem zweiten, dritten Spiel ist der Trainer richtig angefressen. Er ruft seine Mannschaft zusammen und…. Stopp! Nun heißt es „Ruhe bewahren!“ Der erste Impuls ist oft der falsche! » weiter
Aktuell: Rasen oder Kunstrasen? Kunstrasenplätze sind auf dem Vormarsch Auch im Amateurfußball wird immer öfter auf Kunstrasenplätzen gespielt. Durch die rasante technische Entwicklung gewinnt dieser Spieluntergrund an Bedeutung. Der Deutsche Fussballbund (DFB) hat daher bereits im Jahre 2006 eine wissenschaftliche Studie über Kunststoffrasenbeläge in Auftrag gegeben, um den Kommunen und Sportvereinen neutrale Beurteilungskriterien zu geben. In der Studie werden u.a. die wichtigsten Fragen zu Kunstrasenplätzen beantwortet: Welche Bauweisen für Kunststoffrasenplätze gibt es? Welche Belagstypen gibt es und wie unterscheiden sie sich? Wie viele Stunden kann ein Kunststoffrasenplatz pro Jahr genutzt werden? Welche Unterhaltungs- und Pflegekosten hat ein Kunststoffrasenplatz? Download Studie Kunstrasen Autor: Deutscher Fussballbund (DFB)

Die Hauptaufgabe des Trainers ist und bleibt die Betreuung der eigenen Mannschaft (Foto: REGIOfussball.ch). Trainingsunterlagen Trainingsbroschüren Spielphilosophie SFV: Breitenfussball Wir spielen dynamisch Spielfreude und Begeisterung sind die wichtigsten Triebfedern im Breitenfussball der Juniorinnen und Junioren. Weniger begabte Spielerinnen und Spieler werden dem Fussball nur erhalten bleiben, wenn Spielfreude und Teamgeist stimmen. Die Teamführung muss diesem Umstand ebenso Rechnung tragen wie der Trainingsgestaltung. Die Trainer sind in höchstem Mass gefordert, vor allem in den Bereichen Sozialkompetenz und Begeisterungsfähigkeit. Wir spielen offensiv Wir unterstützen offensiven Fussball, um Spielfreude und Begeisterung im Breitenfussball zu erhalten. Auch wenn die technischen Fertigkeiten nicht immer sehr gut entwickelt sind, streben wir flüssiges und konstruktives Spiel an. Auch im Breitenfussball spielt die erste Aktion nach dem Ballgewinn (meistens ein Pass) eine sehr wichtige Rolle. Wir streben kein blindes Wegschlagen des Balles an, sondern den systematischen Versuch, das Spiel von hinten aufzubauen und den Ball zirkulieren zu lassen. Dazu gehört, dass sich alle Spieler am Angriffsspiel beteiligen – durch Einsatz und Laufarbeit sollen immer wieder Anspielmöglichkeiten geschaffen werden. Auch im Breitenfussball sind Tore das höchste aller Gefühle. Konsequentes Abschliessen und der Mut zum Risiko dürfen deshalb auch hier nicht fehlen. Nicht verbieten, sondern ermuntern – das ist die Devise der Trainer. Wir spielen in der Zone Taktische Ausbildung darf im Breitenfussball nicht überbewertet werden. Trotzdem ist ohne einfache und zweckmässige Organisation der Teams kein konstruktives Spiel möglich. Dies betrifft insbesondere das Öffnen der Mannschaften bei Ballbesitz gegen die Aussenzonen. Dadurch und durch konsequentes Freilaufen wird das Zusammenspiel erleichtert. Spiel in die Tiefe und Abschluss aus allen Lagen geben dem Breitenfussball die nötige Würze. In der Abwehr muss das Team nach einem Ballverlust rasch seine Kompaktheit wiederfinden. Die hinterste Linie organisiert sich als 3er- oder 4er-Abwehr (je nach 3-4-3 oder 4-4-2). Alle andern Spieler beteiligen sich auch an der Verteidigung. Durch Verengung der gegnerischen Spielräume und konsequente Zonendeckung wird der Gegner zu Fehlern verleitet. Bei allem Einsatz bleibt die Fairness oberstes Gebot. Bei Ballgewinn wird mit einer konstruktiven ersten Aktion der nächste Angriff eingeleitet.
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