Am Wochenende waren die Luzernerinnen in Wohlen AG im Einsatz. Um sich einen Platz in der Endrunde zu sichern galt es die Bernerinnen, amtierender Schweizermeister der Futsal Masters Women’s League, zu schlagen.
Voller Elan starteten die Luzernerinnen in die Partie. Beide Teams konnten sich schon in den ersten Spielminuten gute Chancen erarbeiten. Doch es waren schliesslich die Bernerinnen, die als erstes den Ball im Tor versenkten.
Es war nicht den Start, den man sich erhoffte, dennoch liessen die Spielerinnen des Futal Club Luzerns den Kopf nicht hängen. Kurz darauf konnte schon durch … der Ausgleichstreffer erzielt werden. Die Luzernerinnen waren also wieder im Spiel und so dauerte es nicht lange bis sie durch … mit 2:1 in Führung gingen. Dank einem Volley Goal von Corinne von Flüe gingen die beiden Mannschaften bei einem Spielstand von 3:1 in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte konnte das Tempo durch beide Mannschaften hochgehalten werden. Relativ früh fiel das 4:1 durch … für den Futsal Club Luzern. Die Spielerinnen von Mobulu machten weiter Druck aufs gegnerische Tor und verlangten der Torhüterin Angela Fischer einiges ab. Wärend die Bernerinnen immer wieder an der Torhüterin scheiterten, konnten die Luzernerinnen die Führung stetig ausbauen und sich mit einem deutlichen Schlussresultat von 7:1 einen Platz in der Endrunde sicher.
Damit spielen die Damen von Futsal Club Luzern am kommenden Sonntag, 03. Februar 2019 in der Sporthalle Weissenstein in Bern im Halbfinalspiel der Futsal Masters Women’s League gegen Futsal Minerva um den Finaleinzug.
Telegramm Futsal Club Luzern – Mobulu Futsal UNI Bern 7:1 (3:1)
Tore: Gabriela Niederberger (2), Alina Grüter, Corinne Von Flüe, Kristina Birchmeier, Martina Käppeli, Claudia Studhalter.
Futsal Club Luzern: Angela Fischer, Natalija Lovrinovic, Alina Grüter, Leonie Von Niederhäusern, Gabriela Niederberger, Claudia Studhalter, Kristina Birchmeier, Corinne Von Flüe, Martina Käppeli, Barbara Bachmann, Stephanie Bucher.






























