
Die Meisterschaft der 2. Liga interregional entwickelt sich immer mehr zu einem regelrechten Krimi. In der Zwischenzeit sind bereits neun Teams akut in den harten Abstiegskampf verwickelt.
Die Muotadörfler konnten am letzten Wochenende selber nicht aktiv ins Geschehen eingreifen, da das Heimspiel gegen Hergiswil wegen der starken Schneefälle nicht ausgetragen werden konnte. Die Stöckli-Elf verbleibt damit mit 18 Punkten auf dem 11. Rang und klassiert sich knapp über dem ominösen Strich. Als nächstes steht nun eine äusserst schwierige Partie auswärts in Willisau an.
Die Luzerner zeigten bisher eine brillante Saison. Die Felber-Elf fuhr bereits acht Siege ein und steht damit auf dem tollen dritten Rang. Insbesondere die Offensive rund um Liga-Topscorer Binde (16 Treffer) und Karajcic (8 Treffer) hat enorm überzeugt und schon 43 Mal ins gegnerische Netz getroffen. Auch der FC Ibach machte bereits Erfahrung mit der Sturmstärke des Aufsteigers. Im Heimspiel gegen die Willisauer holte man wohl in der Nachspielzeit in Extremis noch einen Punkt – in der Cuppartie zum Abschluss der Vorrunde blieb die Stöckli-Elf bei der 4:1-Auswärtsniederlage aber praktisch chancenlos und schied diskussionslos aus.
Die Blau-Weissen steigen gegen die sehr heimstarken Hinterländer aber sicher nicht chancenlos in die Partie und werden alles versuchen, weitere Punkte auf das eigene Konto einzufahren.
2. Liga interregional: FC Willisau – FC Ibach, Samstag, 18.00 Uhr, Sportzentrum Schossfeld, Willisau.






























