
Der FC Ibach spielt bereits am Mittwoch eine weitere Runde und trifft dabei auf den FC Emmenbrücke, einen der der meistgenannten Aufstiegsfavoriten in der Gruppe 4.
Für das Team von Trainer Jean-Daniel Gross soll die 2. Liga inter nur eine Zwischenstation sein und man will mit dem Fanionteam bis 2021 in der 1. Liga spielen. Nach dem Aufstieg in der letzten Saison hat man die Mannschaft noch einmal kräftig verstärkt. Neben Malbasic und Lukic transferierten die Verantwortlichen kurz vor Saisonbeginn auch die beiden ehemaligen Super League-Spieler Tomislav Puljic und Janko Pacar zum Traditionsverein. Trotz dieser massiven Aufrüstung ist den Luzernern der Start in die Saison nicht geglückt: Nach dem Startsieg gegen Aegeri verlor der FC Emmenbrücke gegen die beiden Mitfavoriten Mendrisio und Rotkreuz und liegt daher nur auf dem 11. Zwischenrang.
Beim FC Ibach kann von einem gelungen Saisonstart sprechen. Nach der desaströsen Auftaktpleite gegen Perlen-Buchrain fing sich die Stöckli-Elf und holte anschliessend ein Remis gegen Sursee und zuletzt den wichtigen Sieg gegen Gambaronge-Contone. Noch wichtiger als die gewonnen Punkte ist aber die Tatsache, dass bei den Muotadörflern die Moral stimmt, das junge Team Kampfgeist zeigt und damit in jedem Spiel das Maximum herausholen will. Mit diesen Qualitäten will man als Aussenseiter dem Gruppenfavoriten FC Emmenbrücke am Mittwoch auf der Gersag ein Bein stellen.
2. Liga interregional: FC Emmenbrücke – FC Ibach, Mittwoch, 20.15 Uhr, Sportanlage Gersag, Emmenbrücke.






























