FC Ibach will Infrastrukturen erneuern

FC Ibach-Präsident Ralph Gwerder mit den wiedergewählten Vorstandmitglieder Michael Blersch (links) und Urs Hardegger (rechts) (Bild: Armin Reichlin).

FC Ibach-Präsident Ralph Gwerder mit den wiedergewählten Vorstandmitglieder Michael Blersch (links) und Urs Hardegger (rechts) (Bild: Armin Reichlin).

An der 70. GV des FC Ibach konnten die Mitglieder auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und gaben dem Vorstand grünes Licht für weitere geplante Infrastrukturprojekte.

An der 70. Generalversammlung des FC Ibach standen noch einmal die vielen sportlichen Erfolge im Vordergrund. Neben der 1. Mannschaft (Aufstieg in die 2. Liga inter) reüssierte auch die 2. Mannschaft und spielt in der kommenden Saison neu wieder in der 3. Liga. Ein weiterer Schwerpunkt waren die anstehenden Infrastrukturprojekte des FC Ibach. FCI-Präsident Ralph Gwerder informierte die Mitglieder über die Absichten des Vorstandes. Die Versammlung stimmte den Anträgen für die Sanierungen der Rasenplätze auf dem Gerbihof (Hauptspielfeld), der Grabachern und für die Umrüstungen der Beleuchtungen auf LED einstimmig zu.

Auch die Juniorenmannschaften feierten viele Erfolge
Für viele sportliche Glanzpunkte in der Saison 2023/24 sorgten auch die Juniorenmannschaften des FC Ibach. Obmann Michael Blersch konnte über zahlreiche Erfolge berichten: Sämtliche Leistungsteams schafften den Ligaerhalt und spielen damit auch in der kommenden Saison in den höchsten Juniorenkategorien. Zudem feierten die Junioren Dc, die Junioren B sowie die Spielgemeinschaft D in ihren Kategorien Gruppensiege und zeigten damit eindrücklich auf, dass die vielen Trainingsstunden und der grosse Fleiss Früchte trugen.

Kontinuität im Vorstand der Muotadörfler
In der Führung des FC Ibach gab es keine Mutationen zu verzeichnen. Ralph Gwerder wurde unter grossem Beifall für weitere zwei Jahre als Präsident wiedergewählt. Auch Sportchef Sandro Meier, Juniorenobmann Michael Blersch und der Anlageverantwortliche Urs Hardegger wurden in ihren Ämtern bestätigt und leiten damit weiter die Geschicke im Vorstand der Blau-Weissen. Daneben wählten die Mitglieder erneut Robert Suter für zwei Jahre als Rechnungsrevisor. Auch die Mitgliederzahlen zeigen sich sehr stabil – 758 Mitglieder bedeuten erneut einen leichten Zuwachs. Alle restlichen Geschäfte der 70. GV des FC Ibach wurden einstimmig angenommen und auch im Bereich der Finanzen erteilten die Mitglieder dem Vorstand unter grossem Beifall die Décharge.

Für die grössten Diskussionen sorgte ein aktueller Entscheid des Innerschwyzer Fussballverband: Ibachs 2. Mannschaft wurde für die Saison 2024/2025 der Gruppe 2 zugeteilt. Damit wird die Region zerstückelt und es entfallen die Derbys gegen Schwyz, Muotathal und Goldau II. Diese Tatsache sorgte bei der GV des FC Ibach für viel Gesprächsstoff und Unverständnis. Der IFV erntet mit seiner Zuteilung der 3. Ligagruppen also nicht nur in der Region Seetal und im Rottal für grossen Unmut, sondern auch in der Region Schwyz dürfte so mancher Fussballfan über den Entscheid seinen Kopf geschüttelt haben.

Die erfolgreiche Jahresversammlung des FC Ibach endete wie immer traditionell mit einem kleinen Imbiss, welcher von Rose-Wirt Armin Flecklin gesponsert wurde.