
Nach der klaren 3:1-Auswärtsniederlage gegen den FC Willisau weiss man im Muotadorf wieder einmal nicht so genau, wo man mit dem Team steht.
Nach den beiden starken Auftritten gegen Brunnen und Novazzano agierte die Stöckli-Elf gegen die Luzerner offensiv wieder sehr harmlos und defensiv wirkten die Blau-Weissen fahrig und unkonzentriert. Es bleibt aber kaum Zeit zum Grübeln, den bereits heute Mittwoch steht für den FC Ibach die nächste wichtige Partie an. Daheim auf dem Gerbihof empfängt man den Tabellennachbaren FC Aegeri. Die Ausgangslage gegen die Bergler ist für die Muotadörfler klar: Mit einem Sieg kann man sich weiter aus der «Gefahrenzone Strich» lösen – bei einer Niederlage steckt man mitten drin und ist für die restlichen Partien der Rückrunde stark unter Druck.
Die Zuger präsentieren bisher eine ähnliche Saison wie die Ibächler: Starke Auftritte wechseln sich mit schwachen Partien ab. Zuletzt zeigte die Salatic-Elf daheim aber eine engagierte Leistung gegen das Topteam aus Rotkreuz und holte verdient einen Punkt. Die Ibächler sind also gewarnt und werden alles in die Waagschale werfen müssen, damit die Punkte im Talkessel bleiben.
2. Liga interregional: FC Ibach – FC Aegeri, Mittwoch, 20.00 Uhr, Gerbihof, Ibach.






























